AKTUELLES

Wir nehmen an RuhrFutur teil!

 

„RuhrFutur ist eine gemeinsame Bildungsinitiative der Stiftung Mercator, des Landes Nordrhein-Westfalen, des Regionalverbands Ruhr (RVR), der Städte Bochum, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Mülheim an der Ruhr und des Kreises Recklinghausen sowie

 

 

 

Stadtmeisterschatfen der DO-Grundschulen im Schwimmen

 

Auch in diesem Jahr haben wir wieder mit einem Team bestehend aus 12 Athleten an den Schwimm-Stadtmeisterschaften der DO-Grundschulen teilgenommen. Die Dortmunder Schwimm-Stadtmeisterschaften werden insgesamt an 3 Tagen absolviert. Unser Wettkampftag war der 2.Tag der Stadtmeisterschaften und fand am 20.3.19 statt.

Morgens um 8.30 Uhr haben wir uns mit unseren Schülern und deren Anhang auf den Weg zum Schwimmbad gemacht. Nach dem ersten Einschwimmen ging es mit den ersten Wettkämpfen los. In jeder Schwimm-Disziplin sind Schüler unserer Schule angetreten. In allen Disziplinen belegten unsere Schüler vordere Plätze, besonders hervorragend waren der 1.Platz unseres jüngsten Mannschaftsmitglieds Charlotte Gurski und der 1.Platz unserer Freistilstaffel mit Leander Klimczyk, Maya Waldschmidt, Isabel Noreika, Ben Rettstadt, Noah Rettig und Clara Wörmann. An unserem Wettkampftag belegten wir Platz 5 von 11 teilnehmenden Schulen. Nach Ablauf des 3.Wettkampftages wurde uns bekannt gegeben, dass wir Platz 16 von 42 teilnehmenden Schulen erreicht haben. Wir sind sehr zufrieden mit unseren Schülern und freuen uns schon jetzt auf die kommenden Stadtmeisterschaften im Schwimmen!!

 

 

 

 

 

der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Fachhochschule Dortmund, der Technischen Universität Dortmund, der Universität Duisburg-Essen, der Hochschule Ruhr West und der Westfälischen Hochschule.

Ziel der Initiative ist eine Verbesserung des Bildungssystems in der Metropole Ruhr, um allen Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet Bildungszugang, Bildungsteilhabe und Bildungserfolg zu ermöglichen.“ (aus www.ruhrfutur.de)

 

Konkret befassen sich die Schulen unter anderem mit Fragen der systematischen Schul- und Unterrichtsentwicklung und werden dabei von erfahrenen externen Schulentwicklungsberatern fortgebildet und beraten.

 

„Diese fachliche Begleitung ist längerfristig und mit hoher Kontaktfrequenz angelegt und jeweils auf die Bedürfnisse der einzelnen Schule zugeschnitten. Zugleich werden Schulleitungen und Lehrkräfte darauf vorbereitet, den Entwicklungsprozess über die Maßnahmenlaufzeit hinaus weiter eigenständig vorantreiben zu können. Durch die kooperative, regional vernetzende Vorgehensweise sollen die Themen Schul- und Unterrichtsentwicklung als wichtige Aufgabe für die gesamte Bildungslandschaft der Metropole Ruhr etabliert werden.“ (aus www.ruhrfutur.de)

 

Wir als Marienborn-Grundschule haben uns die Überarbeitung unseres Schulprogramms incl. Schulprofil als Arbeitsschwerpunkt vorgenommen. Die ersten Termine für die Fortbildungen fanden bereits statt und wir haben mit der Arbeit begonnen.

Wir haben einen Schulhund

 

Die Möglichkeit zur Durchführung des Projektes wurde schon in einer Schulkonferenz Ende 2017 besprochen und einstimmig angenommen. Leider hatte es zum damaligen Zeitpunkt doch noch nicht durchgeführt werden können, so dass das Thema zunächst ruhen musste.

Nun aber sind wir durchgestartet…

 

Seit Ende November begleitet Sunny, eine reinrassige Australian Shephard-Hündin, Frau Wetter durch den Schulalltag.

Da sie mit ihren 6 Monaten (Stand März 2019) noch sehr jung ist, ist Sunny zurzeit einfach nur im Unterricht dabei. Dabei bewegt sie sich in der Regel frei im Klassenraum. Sie knabbert an ihrem Spielzeug, geht aber auch zu den Plätzen einzelner Kinder und lässt sich gerne streicheln oder schläft.

Während der Büchereistunden darf immer eine Kleingruppe von Kindern im Büro bei Frau Wetter lesen, um auf diese Weise Kontakt zu Sunny zu bekommen.

 

 

 

 

Samstags in die OGS ???

 

Da kommt doch kein Mensch sollte man denken, anders bei uns an der Marienborn Grundschule.

Die Mitarbeiter hatten die Eltern und Kinder am 23. März eingeladen zum Kleidertausch und zur Vernissage.

Zum Kleidertausch konnten die Eltern ab 9.30 bis zu 10 gut erhaltenen Kleidungsstücke abgeben, dafür bekamen sie Wertmarken. Diese konnten ab 11.00 gegen andere Kleidungsstücke eingetauscht werden.

Um die Wartezeit zu verkürzen wurden Kaffee und Kuchen verkauft. Den Kuchen haben die Eltern zuvor gespendet.

Gleichzeitig gab es eine Vernissage in der gebasteltes aus dem letzten halben Jahr ausgestellt wurde. Die Eltern konnten hier die Kunstwerke Ihrer Kinder gegen ein Spendengeld mitnehmen.

 

Insgesamt sind an diesem Samstag 750 € Spendengelder zusammengekommen.

 

In der Fastenzeit verzichten die Kinder der OGS auf ihren Nachtisch, auch die dadurch eingesparte Summe wird gespendet.

 

Spenden werden wir an das Kinderhospitz Sonnenherz, das in Dortmund Westrich erbaut wird. Die Übergabe der Spende erfolgt im Mai.

 

 

 

 

 

Die Busschule

 

Am Montag, den 8.4.19 ist die Klasse 4b zur Busschule gefahren. Der Busfahrer Jürgen uns sein Kollege Andreas haben uns mit dem Bus abgeholt. Im Bus haben wir das erste Zauberwort „FESTHALTEN“ gelernt. Dann sind wir zur Schlittschuhhalle gefahren und da war eine Haltestelle. Dort lernten wir das zweite Zauberwort „ABSTAND HALTEN“ und Albert Dummstein kennen. Da wurde uns gezeigt, wo man nicht stehen sollte. Dann sind wir zur U-Bahnstation gefahren. Da haben wir eine Notfallstation gesehen. Anschließend hat und Andreas überrascht. Wir sind auf den Betriebshof der DSW21 gefahren. Dort gab es ein Restaurant in dem wir gegessen haben. Im Anschluss haben wir getestet, was passiert, wenn wir Kurven fahren und wenn ein Schirm an einer Stange hängt. Anschließend haben wir die Werkstatt gesehen, natürlich von innen. Dann gab es einen Bremstest. Albert Dummstein hat sich nicht festgehalten und ist im Bus nach vorne geflogen. Am Ende haben wir einen Radierer geschenkt bekommen.

(Luke Knappe, 4b)

 

Busschule

 

Am Morgen wurden wir an der Bushaltestelle Kaubornstraße abgeholt. Der Busfahrer und der Betreuer. haben sich anschließend vorgestellt. Der Busfahrer hieß Jürgen und der Betreuer Andreas. Bevor wir losfuhren, lernten wir das erste Zauberwort kennen. Dieses lautete „FESTHALTEN“. Dann fuhren wir zum Signal-Iduna Park. Dort hielten wir bei einer stillgelegten Haltestelle und lernten, dass es bei Bus und Bahn an den Türen rote Schalter zum Öffnen der Tür gibt. Wir haben auch gelernt, wie man einen Notfallhammer benutzt. Es gab auch einen Dummy namens Albert Dummstein. Mit dem haben wir das zweite Zauberwort „ABSTAND HALTEN“ gelernt. Danach zu diesem Thema praktische Tests gemacht. Zu Beispiel haben wir gelernt, dass man zwei Schritte von der Bordsteinkante machen soll, sonst wird man nämlich beim Anfahren des Busses von der Vorderkante und beim Abfahren von der Rückkante erwischt. Dies wurde mit Hilfe von Albert Dummstein demonstriert. Anschließend haben wir gelernt, dass eine Bustür beim Zugehen automatisch stoppt, wenn etwas dazwischen ist. Dann fuhren wir zur Straßenbahnhaltestelle. Dort haben wir gelernt, dass es zwei rotmarkierte Sachen gibt. Ein „Telefon“ , womit man bei der DSW21 anrufen kann, wenn z. Bsp. das Handy auf die Gleise fällt. Und es gibt eine Notbremse, die alle ein- und ausfahrenden Züge stoppt. Danach sind wir zum Betriebshof der DSW21 gefahren. Da haben wir gefrühstückt. Jeder hat eine Flasche Fanta bekommen. Als wir mit dem frühstücken fertig waren, sind wir mit dem Bus auf dem Hof im Slalom zur Werkstatt gefahren. Dort haben wir zwei neue Jobs kennengelernt: Mechatroniker ( zusammengesetzt aus den Jobs Mechaniker und Elektroniker) und Sattler ( bauen die Polster/Sitze für Busse). Anschließend haben wir mit dem Bus zwei Bremstests gemacht. Wir schossen noch ein Klassenfoto vor dem Bus und dann ging es auch schon wieder zurück zur Schule. Dann haben wir noch ein kleines Abschiedsgeschenk bekommen und der Tag war vorbei.

(Jakob Bernholz, 4b)

 

 

 

 

 

 

Im Laufe des nächsten Jahres werden Sunny und Frau Wetter als Mensch-Hund-Team in „hundegestützter Pädagogik in der Schule“ ausgebildet. In diesem Zusammenhang wird dann auch geschaut, wie Sunny noch weiter am Schulalltag teilnehmen kann.

Auch der regelmäßige Besuch einer Hundeschule ist für unseren Schulhund slbstverständlich.

 

Sunny ist über eine Hundehaftpflicht versichert sein. Ein Konzept und ein eigener Hygieneplan für den Einsatz unseres Schulhundes wurden erarbeitet.

Natürlich wird Sunny regelmäßig tierärztlich untersucht, entwurmt und geimpft.

 

Die Kinder unserer Schule werden vor dem Einsatz des Hundes in der eigenen Klasse auf den richtigen Umgang mit Sunny vorbereitet. Sie lernen, wie ein Hund Stimmungen ausdrückt, was wichtig für den behutsamen Umgang mit ihm ist, welche Regeln unbedingt zu beachten sind und wie wichtig Hygiene/Händewaschen beim Kontakt mit einem Hund sind.

 

Wichtig: Das Projekt ist für jedes Kind freiwillig!!!

 

Kein Kind wird Kontakt zu Sunny haben müssen, jedes Kind wird

aber die Möglichkeit dazu bekommen und wird selbst entscheiden,

ob und welchen Kontakt es zu ihr haben möchte.

 

Sollten Sie noch Fragen oder Bedenken zum Projekt haben,

sprechen Sie mich gerne an.

 

Christiane Wetter (Schulleiterin)

Telefon: 0231-28 66 39-31